Erzbistum Freiburg

 
Die Kirche von Freiburg lebt im Südwesten Deutschlands in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schweiz und zum Elsaß.
In reizvoller geografischer Lage erstreckt sich das Gebiet vom Bodensee und dem Hochrhein im Süden über den Schwarzwald und die Oberrheinische Tiefebene bis hinauf in den Odenwald und an den Main im Norden.

Innerhalb des Bundeslandes Baden-Württemberg umfasst das 1827 gegründete Erzbistum das ehemalige Land Baden und Hohenzollern. 
 
Auf den Webseiten der Erzdiözese finden Sie aktuelle Nachrichten, spirituelle Impulse sowie Informationen und Links zu den Einrichtungen des Erzbistums: Webseiten der Erzdiözese Freiburg
  

Nachrichten aus der Erzdiözese Freiburg

1.000 Sternsingerinnen und Sternsinger eröffnen in Freiburg die 68. Aktion Dreikönigssingen

30.12.2025 | Erzbischof Stephan Burger: „Ihr bringt den Segen und seid ein Segen. Danke für euer Engagement und eure Solidarität“
„Wir wollen Segen bringen, Segen sein“ schallte es lautstark über den Platz der Alten Synagoge in der Freiburger Innenstadt. Rund 1.000 Sternsingerinnen und Sternsinger und ihre 200 Begleitenden riefen bei der bundesweiten Eröffnung der 68. Aktion Dreikönigssingen ihren Slogan in den Freiburger Himmel und machten deutlich, warum sie in den kommenden Tagen unterwegs sein werden. 

Bundesweite Sternsinger-Eröffnung in Freiburg

30.12.2025 | Radio Vatikan berichtet ausführlich darüber
Ganz Deutschland blickt heute auf unser Erzbistum: In Freiburg wird heute (30.12.) die 68. Aktion Dreikönigssingen unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ offiziell eröffnet. Rund 1.000 Kinder werden im Münster erwartet, um ein starkes Zeichen für Kinderrechte zu setzen.

Die Schwestern vom Heiligen Herzen Jesu im Südsudan

29.12.2025 | Afrikatag 2026 stellt Arbeit der katholischen Ordensfrauen in den Mittelpunkt
Der Südsudan gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Mütter schicken in Juba schon Dreijährige zum Betteln auf die Straße. Die Schwestern vom Heiligen Herzen Jesu ändern das. Ein Beispiel, warum gut ausgebildete Ordensfrauen so wichtig sind.

"Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem unbewaffneten und entwaffnenden Frieden"

29.12.2025 | Papst Leo XIV. zum Welttag des Friedens am 1. Januar 2026
„Der Friede sei mit euch!“ Mit diesem programmatischen Verweis auf seine ersten Worte als neuer Bischof von Rom beginnt Papst Leo XIV. seine Botschaft zum Weltfriedenstag, den die katholische Kirche wie jedes Jahr am 1. Januar begeht. Den 59. Weltfriedenstag 2026 hat der Papst unter das Motto gestellt: Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem ‚unbewaffneten und entwaffnenden‘ Frieden. Es sei wichtig, diesen Frieden nicht für fern und unmöglich zu halten. Mehr als ein Ziel sei der Friede etwas Gegenwärtiges und ein Weg: ein Grundsatz, der unsere Entscheidungen leite und bestimme.

Michael Teipel bittet um Entpflichtung als Pfarrer der Pfarrei Konstanz

28.12.2025 | Erzbischof Burger nimmt Bitte von Dekan Michael Teipel an
Dekan Michael Teipel (54) hat Erzbischof Stephan Burger um Entpflichtung als Pfarrer der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit Konstanz gebeten. Erzbischof Burger hat diese Bitte zum 12. April 2026 angenommen.
 

„Wir haben den Auftrag, die Welt zum Guten zu verändern“

25.12.2025 | Erzbischof Stephan Burger zu Weihnachten
In seiner diesjährigen Predigt zu Weihnachten (25.12.) hat Erzbischof Stephan Burger dazu aufgerufen, die christliche Friedensbotschaft als tätigen Auftrag inmitten einer von Krisen und Gewalt geprägten Welt zu begreifen. Angesichts der „Trümmerlandschaften“ in aktuellen Konfliktgebieten wie dem Gaza-Streifen, der Ukraine oder Syrien sei deutlich: Gott werde gerade auch in die Orte der Hoffnungslosigkeit, Ausgrenzung und Not hineingeboren, sagte der Erzbischof.

"Rettet unsere Welt - Zukunft Amazonas"

25.12.2025 | Adveniat-Weihnachtskation 2025

Kürzung von Hilfsbudgets gefährdet Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt

23.12.2025 | Nach einem Besuch des Rohingya-Camps in Bangladesch warnt Oliver Müller, Leiter von Caritas international, vor den Folgen staatlicher Kürzungen
 „Im größten Flüchtlingslager der Welt zeigt sich wie unter dem Brennglas, welch dramatische Auswirkungen die weltweiten Kürzungen im Bereich der humanitären Hilfe für Menschen in Not haben“, sagt Oliver Müller, Leiter von Caritas international. „Bereits jetzt leben 1,2 Millionen Rohingya in dem Camp in Bangladesch in äußerst prekären Verhältnissen. Aufgrund des Bürgerkrieges in Myanmar sind seit Juni 150.000 neue Geflüchtete angekommen, die meisten davon Frauen und Kinder“, sagt Oliver Müller und beklagt: „Nicht allen Menschen kann ausreichend geholfen werden. Die Zahl unterernährter Kinder ist im vergangenen Jahr um elf Prozent angestiegen.“
Ergebnisse 91 - 100 von 260